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Hier schreibe ich über ein paar Bücher die ich zum Thema ES und SSV gelesen habe:

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Cut.Bericht einer Selbstverletzung.

Bergidylle-dieser Name klingt falsch in Callies Ohren,falsch für eine psychatrische Klinik.Genauso falsch wie die Bezeichnung Gäste,für die Mädchen,die hier behandelt werden.Callie ist wegen selbstverletzendem Verhalten hier.Und Callie spricht mit niemanden:Nicht mit ihrer Therapeutin und erst recht nicht mit den anderen Mädchen aus ihrer Gruppe.Doch dann kommt Amanda neu hinzu ,Amanda,die so unglaublich gerne provoziert...

Fazit:Also erstmal muss ich sagen,dass ich mich mit SVV nicht auskenne und deswegen ich beurteilen kann wie gut bzw sachlich diese Krankheit dargestellt ist.Aber sonst finde ich das buch eingentlich ganz gut.Callies Gefühle kommen gut rüber,aber an manchen Stellen ist es etwas schleppend  2

  Dann bin ich eben weg.
Sina ist alles andere als dick.Aber in die coole Jeans von Melli passt sie nicht rein.Als sie eines Tages die Butter aus dem üppig belegten Käsebrot ihrer Mutter hervorquellen sieht,überkommtsie der Totalekel.So dick und frustriert will sie niemals werden!Sina beginnt eine Diät.In die Jeans passt sie bald-doch aufhören kann Sina nicht mehr mit dem Kalorienzählen.Als die anderen merken,was mit ihr los ist,ist sie schon viel zu dünn...
Fazit:Ich finde das Buch einfach wunderbar.Es ist einfühlsam und glaubhaft geschrieben.Vorallem was das Gefühl etwas ab-bzw. zugenommen zu haben auslöst.Manchmal denke ich,dass das Buch über mich geschrieben ist:P  1
 Und jeden Tag ein Stück weniger von mir.
Ich bin stark.                                          
Ich kann mich selbst zerreißen.
Denen werde ich zeigen,was ich kann.
Eins siebzig lang,sechsunddreißig Kilo schwer.
Ich.
Frauke.
Ich-nicht.
Zwei Kilo weniger ,dann wäre ich hundertprozentig.
Noch zwei Kilo.Die werden sehen,wie stark ich bin.
Fazit:Ich finde das Buch richtig schlecht.Es ist total klischeehaft.Strenge,reiche Eltern,die nicht einsehen wollen,dass ihre Tochter an Magersucht leidet und ein Mädchen,dass keine Freunde hat.Außerdem ist es gefühllos und unglaubwürdig geschrieben und oft langweilig.  5
 
 Herzenssucht.
Nele befindet sich in einer Klinik für essgestörte Jugendliche,nachdem sie im Sportunterricht zusammengebrochen ist.Ihre Eltern,die Ärzte,ihre beste Freundin Mia-sie alle wollen ,dass Nele aufhört,immer weniger zu werden.Doch Nele will nicht essen ,sondern ganz sie selbst sein.Im Internet-forum Mondnebel trifft sie auf Gleichgesinnte,die sie verstehen und noch jede Menge gute Tipps geben.
Fazit:Ich finde das Buch cool.Nele ist eine coole Person,die so denkt wie die meisten hier.Okay...das Ende ist etwas kitschig und happy-end mäßig,aber sonst finde ich das Buch gut.Es lohnt sich es mal zu lesen.  2
 Walross auf Spitzenschuhen.
Die unsichere Britta wäre gerne wie ihre selbstbewussten Freundinnen.Gerade jetzt ,wo sich ihr Traumtyp Mark-Phillip für sie zu intressieren scheint.Was findet er nur an ihr?Ales sie eines Tages einen verdächtigen orangeroten Lippenstift in Paps Auto entdeckt,gerät ihre Welt aus den Fugen.Doch sie findet ein Mittel,durch das sie-zunächst einmal-die Kontrolle über ihr Leben zurückerobern kann.Sie fängt an zu hungern...
Fazit:Das Buch ist eigentlich ganz gut gelungen.Manchmal wirkt es etwas kindlich und übertrieben und das ach wir haben uns alle lieb happy-end Ende nerven etwas.  3+
 Luft zum Frühstück.
Serafina wiegt 64 Kilo.Sie fühlt sich dick und unglücklich.Wie gerne wäre sie so schön schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria.Immer übermächtiger wird dieser Wunsch in ihr,und eines Tages hört sie auf zu essen.Serafina hungert und hungert.Bis fast nichts mehr von ihr übrig ist.
Fazit:Ich liebe dieses Buch und habe es auch schon ein paar Mal gelesen.Serafinas Gefühle werden einfach toll beschrieben und es ist auch nicht so ein oberflächlicher Mist.Einfach toll!!  1
 Essen? Nein danke!
Rebecca hat nur ein Ziel: abnehmen. Sie ist süchtig nach dem Gefühl wieder ein Kilo weniger zu haben. Sie erhungert sich "super Ergebnisse". Doch eines Tages kippt sie um und landet mit nur 35 kg im Krankenhaus. Langsam beginnt der Prozess einer schmerzlichen Heilung.
Fazit:Ich mag auch dieses Buch.Manchmal ist es zwar etwas unwirklich,aber am Ende musste ich heulen,da das Ende wirklich gefühlvoll ist.Einfach schön.  1-
 Alice im Hungerland.
Marya Hornbacher ist durch die Hölle gegangen: Mit neun Jahren wird sie bulimisch, später magersüchtig - bis sie mit 19 Jahren nur noch 26 Kilo wiegt. Die Ärzte geben Ihr noch eine Woche, aber Marya überlebt dank ihrer Willenskraft. Ihre Geschichte ist eine tieftraurige, doch lebensbejahende Auseinandersetzung mit dem Selbstmord auf Raten. Sie sucht nach dem Warum, ohne auf gängige Erklärungsmuster zu vertrauen, und schildert rückhaltlos offen eine schreckliche Odyssee, die doch noch gut endet.
Fazit:Die ersten 20-30 Seiten sind nicht so gut,meiner Meinung nach,aber dann wird das Buch wirklich sehr,sehr gut.Ich habe es schon ein Dutzend mal gelesen und finde es immer noch klasse.In dem Buch gibt es sogar ein paar hilfreiche Tipps und meiner Meinung nach triggert es!  1